Unsere
OGS-Leitung

Frau Harpain
OGS-Leiterin
M.A. Erziehungswissenschaft

Frau Ceylan
stellv. OGS-Leiterin Gruppenleitung Jg.2
Unsere Betreuungs-kräfte

Frau Aldarwish
Ergänzungskraft Jg.4

Frau Birinci
päd. Mitarbeiterin ÜMI-Leitung

Herr Becker
päd. Mitarbeiter

Frau Böse
päd. Mitarbeiterin
Ergänzungskraft Jg.2

Herr Dillenberg
staatl. anerkannter Erzieher
Gruppenleitung Jg.4

Herr Giuppa
Jahrespraktikant

Frau Mijucic
Studentin Soziale Arbeit Projekt "Wegweiser"

Frau Mustafa
OGS-Fachkraft
Ergänzungskraft Jg.3

Herr Löwer
Erzieher
Gruppenleitung Jg.3

Frau Schröder
Kinderpflegerin
Gruppenleitung Jg.1 - 1a RGS-Klasse

Frau Stijlaart
Studentin Grundschullehramt

Frau Tillmanns
Küchenkraft
Offene Ganztagsschule Westersburg
OGS: 0163 9288022
ÜMI: 0177 4203442
Festnetz: 0212 65957977
Mail: ogs-westersburg@du-ich-wir.org
Unsere Betreuungszeiten:
Montag – Donnerstag
7:30 Uhr – 16:00 Uhr
Freitag
7:30 Uhr – 15:00 Uhr
Team
Seit 2022 wird unser kompetentes Team von Frau Alina Harpain und ihrer Stellvertreterin Frau Ina Ceylan geleitet.
Das Team besteht aus Erzieher:inen, OGS- Fachkräften und erfahrenen Ganztagskräften.
Diese werden von Jahrespraktikant:innen, jungen Erwachsenen im Freiwilligen Sozialen Jahr und Praktikant:innen aus Schule und Ausbildung im pädagogischen Alltag unterstützt.
Das schulische Konzept des „Gemeinsamen Unterrichts“ findet am Nachmittag in der OGS seine Fortführung, indem auch Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf betreut und gefördert werden. Das gesamte Team der Grundschule Westersburg und des offenen Ganztags stehen im stetigen Kontakt und Austausch miteinander. Auf diese Weise entsteht eine wertvolle Verzahnung zwischen Schule und Ganztag.
Das Mittagessen
Das Catering – Unternehmen „Kinderküche in Haan“ beliefert uns seit dem Schuljahr 2024/25.
Weitere Informationen bekommen Sie hier: Kinderküche Haan
Das Ferienprogramm
Das Team des offenen Ganztags bietet in den Oster-, Sommer- und Herbstferien ein Ferienprogramm an. So stehen z.B. Ausflüge, besondere Aktionen, Sportangebote, Spielen, Basteln, Motto-Wochen oder andere Dinge, an denen die Kinder Freude haben, bei uns auf dem Plan.
Das Ferienprogramm findet in der Zeit von 7:30 Uhr – 16:00 Uhr statt (freitags bis 15:00 Uhr).
In den zweiwöchigen Oster- und Herbstferien bieten wir für die gesamte Ferienzeit eine Ferienbetreuung an.
In den Sommerferien findet die Ferienbetreuung, in Kooperation mit unseren beiden Partnerschulen, entweder in der ersten oder zweiten Ferienhälfte statt. Wir informieren Sie rechtzeitig über unsere Öffnungszeiten während der Sommerferien.
An Brückentagen sowie an ganztägigen Konferenztagen des Lehrerkollegiums findet ebenfalls eine Betreuung statt.
An Rosenmontag bleibt unsere OGS geschlossen, genauso wie an pädagogischen Konzepttagen des OGS-Teams, über die wir Sie rechtzeitig informieren.
Zu allen Ferienbetreuungen führen wir im Vorfeld eine Bedarfsabfrage durch, zu der wir Sie um eine verbindliche und verlässliche Rückantwort zur Teilnahme Ihres Kindes am Ferienprogramm bitten. Nur so ist es uns möglich, die Ferien im Hinblick auf Ferienaktionen, Personal und Essensbestellungen, zu organisieren.
Montag bis Freitag von 11:55 – 13:30 Uhr
Die Übermittag-Betreuung sorgt für eine verlässliche Grundschulzeit.
Hier kann zudem auch der Frühdienst von 07:30 Uhr bis 08:50 Uhr in Anspruch genommen werden.
Die Kinder erhalten die Möglichkeit nach dem Unterricht frei zu spielen, zu malen und zu basteln und sich auszutauschen.
Die ÜMI beinhaltet kein Mittagessen und keine Hausaufgabenbetreuung.
Seit dem Schuljahr 2012/13 ist es auch in der Übermittag – Betreuung vertraglich möglich, an der Ferienbetreuung der OGS teilzunehmen.
Der ÜMI-Vertrag sieht dafür zwei Varianten (mit oder ohne Ferienbetreuung) vor.
Ihr OGS Team
Unser Träger „du-ich-wir e.V.“
Seit August 2024 hat der Verein „Du-Ich-Wir e.V.“ die Trägerschaft der offenen Ganztagsbetreuung an der Grundschule Westersburg übernommen.
Der Du-Ich-Wir e.V. ist ein gemeinnütziger Verein und anerkannter Träger der
freien Jugendhilfe. Unter dem Motto „Jedes Kind hat eine gerechte Chance
verdient“ hat er es sich zur Aufgabe gemacht, allen Kindern und Jugendlichen
Zugang zu bestmöglicher Bildung zu bieten und sie individuell nach ihren
Bedürfnissen zu fördern.
Seit der Gründung im Jahre 2015 bietet Du-Ich-Wir ein breites Spektrum an
kostenfreier Lernförderung für Kinder und Jugendliche an. Das pädagogische Ziel
ist die Stärkung der Integration und Zugehörigkeit sowie der mentalen
Gesundheit und Lebensqualität der Kinder.
Als OGS-Träger ist Du-Ich-Wir für die Organisation und Durchführung der Angebote
der OGS und der Übermittagsbetreuung (ÜMI) zuständig.
Die Kinder der Übermittagsbetreuung werden täglich bis 13:30 Uhr betreut und können
ihre Zeit mit Spiel, Kreativität und Bewegung verbringen.
In der OGS werden die Kinder täglich je nach Vereinbarung mit den Eltern bis 15
oder 16 Uhr betreut. Sie erhalten ein gesundes Mittagessen vom Catering-Service
„apetito catering“ und werden vom Fachpersonal bei der Erledigung ihrer
Hausaufgaben unterstützt.
Im Anschluss haben die Kinder die freie Auswahl aus einem abwechslungsreichen
Förderangebot; es stehen ihnen spannende und lehrreiche Aktivitäten in unterschiedlichen
Bereichen wie Sport, Kreativität, Umweltbildung, Handwerk und MINT (Mathematik,
Informatik, Naturwissenschaften und Technik) zur Verfügung. Für diese Angebote
arbeitet Du-Ich-Wir mit professionellen Partnern aus dem Sozialraum zusammen.
An erster Stelle steht dabei stets die Rücksicht und Ausrichtung auf die
individuellen Interessen und Fähigkeiten der Kinder sowie der Spaß am Lernen und
eine positive Lernerfahrung.
Du-Ich-Wir setzt damit auf eine ganzheitliche und nachhaltige Förderung, damit sich die Kinder frei entfalten und zu
eigenständigen Persönlichkeiten heranwachsen können.
Du-Ich-Wir freut sich die OGS im engen Austausch mit der Schule stetig bedarfsorientiert weiterzuentwickeln und den Kindern der Grundschule
Westersburg das bestmögliche Betreuungs– und Förderangebot zu ermöglichen.
Verbundsprojekt
„GeLeGanz“
Für das Schuljahr 2023/24 sind wir in einem geförderten Projekt „Gestaltung von Lernumwelten in einer Ganztagsgrundschule“, unter der Leitung der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung und der Universität Hamburg.
In diesem Projekt werden wir durch Fachberater:innen im Austausch vor Ort, digital und auf einem Arbeitstreffen in Hamburg in diesem Monat, begleitet.
Das Projekt wird durch das Ministerium für Bildung und Forschung gefördert und ist dadurch für uns kostenfrei.
Im Schuljahr 2024/25 legen wir den Schwerpunkt auf die erste Umsetzung und nehmen im November 2024 an der Abschlussveranstaltung der DKJS und der Freien Universität Berlin in Berlin teil.
Worum geht es?
Der Titel dieses Projektes heißt:
„Maßnahmen zur Stärkung des Bildungserfolgs und der sozialen Teilhabe von sozial bildungsbenachteiligten Schüler:innen mit Migrationshintergrund in Deutschland durch die Gestaltung von Lernumwelten in der Ganztagsgrundschule“
Was bedeutet das für uns?
Wir können durch diese Begleitung intensiv die Gelingensbedingungen in unserem Ganztag betrachten und Stellen finden, an denen es Optimierungsbedarf gibt.
Diese Stellen gehen wir begleitend aktiv an, um uns für Ihre Kinder weiterhin aktiv einzusetzen und Möglichkeiten der Verbesserung anzugehen.
Ausgangslage
Als Weg zur Bewältigung der Herausforderungen an das deutsche Bildungssystem, die sich u.a. durch Zuwanderung stellen, wird vielfach der Umbau von der Halb- zur Ganztagsschule betrachtet. An Ganztagsschulen werden hohe Erwartungen geknüpft; dazu gehört die Stärkung von Bildungserfolg und sozialer Teilhabe von sozial bildungsbenachteiligten Schüler:innen mit Migrationshintergrund. Diese Erwartungen konnten bis jetzt in Deutschland noch zu wenig erfüllt werden. In anderen Ländern gibt es jedoch vergleichbare Angebote von hoher Qualität, die wirksam sind. Wir wollen empirische Befunde und das Wissen aus anderen Ländern nutzbar machen, damit das Potenzial der Ganztagsschulen, besonders der Ganztagsgrundschulen, auch in Deutschland besser ausgeschöpft werden kann.
Forschungsfragen
Die Zielgruppe des Forschungsprojekts sind sozial bildungsbenachteiligte Schüler:innen mit Migrationshintergrund. Das Projekt wird Antworten auf u.a. folgende Fragen geben und dabei insbesondere den Abbau von Bildungsbarrieren und die Förderung von sozialer Teilhabe in den Blick nehmen:
Welche Merkmale sind charakteristisch für die derzeitige Umsetzung der Ganztagsgrundschule in Deutschland?
Welche Merkmale der Ganztagsgrundschule und ihrer außerschulischen Kooperationspartner in Deutschland sind nach dem Urteil (inter-)nationaler Expert:innen zielführend, unzureichend oder fehlend im Hinblick auf den vom Ganztag erhofften Erfolg für die Zielgruppe?
Wie schätzen praxisnahe Akteure (Bildungsverwaltung, Schulleitungen und andere Verantwortliche, Lehrkräfte und weiteres pädagogisch tätiges Personal) die aus der Expert:innenbefragung gewonnenen Impulse zur Weiterentwicklung der Lernumwelten der Ganztagsgrundschule und ihrer außerschulischen Kooperationspartner ein?
Welche Konzepte, Maßnahmen und Produkte können gemeinsam mit den Praxis- und Transferpartner auf den verschiedenen Ebenen angestoßen werden?
Phasen und Methoden
Anhand der Forschungsfragen wird die Durchführung des Projekts in vier Phasen aufgeteilt:
In der ersten Phase wird eine Charakterisierung von Ganztags(grund)schule mit Fokus auf die Berücksichtigung der Bedürfnisse der Zielgruppe erstellt (Schüpbach, 2018). Auf dieser Basis werden internationale und nationale Expert:innen nach einer ersten Einschätzung der Gelingensbedingungen und der zentralen Qualitätsmerkmale des Angebots für die Zielgruppe befragt. Die Interviews werden mittels qualitativer Inhaltsanalyse (Mayring, 2015) analysiert.
In der zweiten Phase wird internationalen Expert:innen eine zusammenfassende Charakterisierung des Angebots aus deutscher Perspektive zur zweiten Einschätzung vorgelegt. Im Anschluss bekommen die nationalen Expert:innen eine Zusammenfassung aus der Sicht der internationalen Expert:innen. Somit wird ein sequenzielles Vorgehen gewählt, um die Einschätzungen der (inter)nationalen Expert:innen zu analysieren.
Dieses Ergebnis wird in der dritten Phase in Fokusgruppen von verschiedenen praxisnahen Akteuren diskutiert (Zwick & Schröter, 2012). Die Diskussionen werden ebenfalls mittels qualitativer Inhaltsanalyse ausgewertet.
Die gewonnenen Ergebnisse werden in der vierten Phase zusammen mit Praxis- und Transferpartnern erprobt. Eine abschließende Befragung der Schulen und ihrer außerschulischen Kooperationspartner soll zu Einschätzungen führen, ob die entwickelten Konzepte und Maßnahmen praxistauglich und zielführend sind.
Referenzen
Mayring, P. (2015). Qualitative Inhaltsanalyse: Grundlagen und Techniken (12., überarbeitete Aufl.). Weinheim: Beltz.
Schüpbach, M. (2018). Useful terms in English for the field of extended education and a characterization of the field from a Swiss perspective. International Journal for Research on Extended Education, 6(2), 132–143.
Zwick, M. M., Schröter, R. (2012). Konzeption und Durchführung von Fokusgruppen am Beispiel des BMBF-Projekts „Übergewicht und Adipositas bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen als systemisches Risiko“. In M. Schulz, B. Mack & O. Renn (Hrsg.), Fokusgruppen in der empirischen Sozialwissenschaft (S. 24-48). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.
entnommen aus: https://www.ewi-psy.fu-berlin.de/v/geleganz/GeLeGanz-Studie/index.html
