Grundschule Westersburg in Solingen | Projekte

Das Schülerparlament

Die Mitglieder des Schülerparlaments sind die Klassensprecherinnen und Klassensprecher aller Klassen vom zweiten bis vierten Schuljahr und die Gruppensprecherinnen und Gruppensprecher der blauen, orangen/ÜMI und gelben OGS-Gruppe. Sie treffen sich unter der Leitung unserer Sozialpädagogin, Frau Langbehn, alle vier bis sechs Wochen.

Aus diesem Kreis der Mitglieder wird für eine Amtszeit von einem Jahr am Anfang eines jeden Schuljahres eine Schülersprecherin und ein Schülersprecher gewählt.

Die Vertreter der Klassen/Gruppen erhalten vor jeder Sitzung eine schriftliche Einladung. Diese Einladung beinhaltet eine Tagesordnung, die während der Sitzung ergänzt werden kann. Die Mitglieder schreiben sich Stichpunkte während der Parlamentssitzung auf, damit sie direkt in ihren Klassen/Gruppen berichten können. Zudem werden die Sitzungen durch Frau Langbehn protokolliert. Beim nächsten Treffen wird das Protokoll vorgelesen und die Richtigkeit überprüft.

Die Aufgabe des Schülerparlaments ist, wichtige Fragen, Probleme, Wünsche und Ideen zum Schulleben zu besprechen und gemeinsam Lösungen zu finden. Zudem sollen die Kinder erfahren, dass sie zusammen etwas bewegen können und ihre Meinung der Schule wichtig ist. Auf diese Art und Weise der Mitwirkung erleben sie, dass Schule und die Gestaltung schulischen Lebens auch ihre Sache ist, weil sie mitdenken, mitreden und mitentscheiden können.

Die Kinder haben für einen Briefkasten gesorgt, in den alle Schülerinnen und Schüler einen Wunsch- oder Beschwerdebrief einwerfen können. Die Post wird in jeder Sitzung besprochen. Auch Ideen aus dem Klassenrat werden vorgetragen und wenn nötig in die Lehrerkonferenz oder andere Gremien gebracht. Manchmal engagieren sie sich auch für Sozialprojekte oder Katastrophenhilfe für Kinder in unserer Stadt oder anderen Ländern.

Wenn es erforderlich ist, werden Gäste zu einer Parlamentssitzung eingeladen, z.B. die Schulleitung, die OGS-Leitung, die Hausmeisterin oder Sprecherinnen und Sprecher von anderen Institutionen, mit denen die Mitglieder über ihre Wünsche und Probleme reden oder sich informieren können.

Schulkind an der Grundschule Westersburg und Mitglied im Schülerparlament zu sein, das heißt Demokratie erleben. Ich darf konstruktiv sagen, was ich denke, fühle und möchte. Ich soll mitdenken, mitreden und mitentscheiden, in Verantwortung für alle Schülerinnen und Schüler.

 

Unsere Streitschlichter

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Seit Beginn des Schuljahres sind die neuen Streitschlichter der Klassen 4 im Einsatz.

Ein Jahr lang dauert die Ausbildung. Zunächst setzen sich die Mädchen und Jungen mit verschiedenen Fragen und Abläufen auseinander. Warum möchte ich Streitschlichter werden? Welche Aufgaben haben Streitschlichter? Wie führe ich ein Streitschlichtergespräch?

Dann haben sie in zahlreichen Rollenspielen dieses theoretische Wissen in die Praxis umgesetzt. Dazu gehört auch, dass manchmal eine schriftliche Vereinbarung getroffen werden muss. Nach Bedarf kann ein Nachtreffen verabredet werden. Grundsätzlich werden die Streitschlichtergespräche während der Hof- und Frühstückspause geführt.

Am Ende der Ausbildung überreicht die Schulleitung jedem Kind eine Urkunde. Jetzt noch die Vorstellungsrunde in allen Klassen … trotz Aufgeregtheit gut gemeistert.

Nun sind die Kinder soweit, dass sie selbständig die Streitschlichtung übernehmen können. In jeder Hofpause sind sie, gut sichtbar mit ihren Warnwesten, auf dem Schulhof unterwegs und helfen ihren Mitschülern beim Finden einer gemeinsamen Lösung.

Ihr macht das großartig. Seid stolz auf euch.

 

Fifty-Fifty - Das Energiespar-Konzept

Ziel des Projektes:

  • Schonung von Klima und Umwelt
  • Verhaltensänderungen bei Kindern sowie Lehrerinnen und Lehrern mit dem Ziel, Energie und Wasser zu sparen
  • Bewusster Umgang mit den Ressourcen

Im Rahmen des Projektes werden Einsparpotentiale formuliert und handlungsorientiert umgesetzt. Die eingesparten finanziellen Mittel werden wie folgt verteilt: 50% erhält die Schule (25% zur freien Verfügung und 25% für Aktivitäten zur Energieeinsparung), 25 % erhält der städtische Haushalt, 25% erhält der Vermögensbetrieb.

2006 wurde an unserer Schule ein Energieteam gebildet, das aus zwei Lehrerinnen und der Hausmeisterin besteht. Die regelmäßige Information und Sensibilisierung aller Kinder wird auf folgende Weise gewährleistet:

  • In jeder Klasse und im Ganztag werden zwei Energiewächter/innen gewählt, deren Aufgabe es ist, auf den sparsamen Verbrauch von Strom und Wärme in den Klassen zu achten, (Stoßlüften in den Pausen/ Kontrolle des Stromverbrauchs).
  • In den Pausen werden Kontrollgänge durchgeführt, um den bewussten  Umgang mit Energie in den Klassen zu würdigen und die sparsamste Klasse über einen längeren Zeitraum zu ermitteln.
  • Regelmäßige Treffen  der Energiewächter/innen und des Energieteams
  • Verpflichtender Besuch von Gut Ophoven (Leverkusen) zum Thema „Energiesparen“
  • Unterrichtliche Auseinandersetzung im Sachunterricht:
      • Wasser: Wasserverbrauch, Wasserkosten und Einsparmöglichkeit, Auswirkungen von Trockenheit;
      • Strom: Energiefresser, Sparmöglichkeiten, erneuerbare Energien,
      • Energieerzeugung, Berechnung des Stromverbrauchs
      • Projekttage für 3. Schuljahre zum Thema „Wassermangel und steigende Fluten“,
      • Angebot der Stadtwerke Solingen für 4. Schuljahre zum Thema „Energie  erleben und verstehen“,  Vorführung eines Wind- und Wasserrades, eines Solarmobils, Umwandlung von Energie, erneuerbare Energien, Energieeinsparungen.

 

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  • Jekits
  • Klasse 2000
  • "Mein Körper gehört mir"
  • die Ernährungspiraten
  • Trommeln

 

 

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